Sungrow
Sungrow IDC30R
30 kW mit 1 Ladepunkt

Sungrow-Partner
Als Sungrow-Partner liefern wir DC-Ladetechnik von 30 kW bis 3,5 MW und Batteriespeicher – Beratung, Verkauf und auf Wunsch der Betrieb mit Backend und Abrechnung aus einer Hand, deutschlandweit.
Sungrow ist ein Hersteller von Leistungselektronik aus Hefei in China (Sungrow Power Supply Co., Ltd.), gegründet 1997. Bekannt ist Sungrow vor allem für Solar-Wechselrichter – hier zählt das Unternehmen zu den größten Herstellern der Welt – und für Batteriespeicher. Seit 2022 bietet Sungrow in Europa auch DC-Schnelllader an: vom kompakten 30-kW-Gerät bis zum Ladesystem mit 3,5 MW.
Eulektro ist Sungrow-Partner: Wir liefern Sungrow-Lader und -Speicher und betreiben sie auf Wunsch – mit Backend und Abrechnung, deutschlandweit. Gern beraten wir schon in der Planungsphase: welche Leistungsklasse zum Standort passt und ob ein Speicher den Netzanschluss entlastet.
Warum Sungrow
Ein Schnelllader ist eine große Investition und verdient nur Geld, wenn er läuft. Für uns zählen deshalb drei Dinge: der Preis, der Support, wenn doch einmal etwas ist, und ein Programm, das zu jedem Standort passt. Bei allen dreien hat uns Sungrow überzeugt.

Beim Preis-Leistungs-Verhältnis hat uns Sungrow überzeugt. Wo ein Ab-Preis feststeht, steht er offen im Katalog – so sehen Sie schon vor dem ersten Gespräch, womit Sie rechnen können. Für alles andere schicken wir ein Angebot.
Anfragen beantwortet Sungrow schnell, Ersatzteile sind zügig da, und wenn nötig kommt ein Techniker. Viele Fehler behebt Sungrow per Fernwartung, ohne Anfahrt. Unser Team ist von Sungrow geschult.
Von 30 kW an der Wand bis 3,5 MW im Ladepark, dazu Batteriespeicher für knappe Netzanschlüsse. Ein Hersteller, ein Bedienkonzept, ein Ansprechpartner – vom Autohaus bis zum Lkw-Depot.
Sungrow entwickelt seit 1997 Leistungselektronik – dasselbe Wissen steckt in Wechselrichtern, Speichern und Ladern. Die Ladeleistung entsteht in Modulen zu 30 oder 40 kW; laut Datenblatt erreichen IDC80E und ChargeStack Wirkungsgrade bis 97 %.
Beim IDC480E sitzt die Leistungselektronik in einer abgedichteten Kammer mit isolierter Luftkühlung – ohne Staubfiltermatte, die regelmäßig getauscht werden müsste.
Unsere Erfahrung mit Sungrow
Sungrow ist für uns kein Katalogeintrag. Wir liefern Sungrow-Schnelllader an unsere Kunden und betreiben sie auf Wunsch. Auch an eigenen Standorten setzen wir auf Sungrow: Der erste eigene Sungrow-Lader geht im November 2026 in Betrieb – mit demselben Backend, das wir anderen Betreibern anbieten.
Für jeden Standort
Sungrow deckt jede DC-Leistungsklasse ab – vom kompakten Lader an der Wand bis zum Megawatt-System. Welcher passt, entscheiden drei Fragen: Wie lange stehen die Fahrzeuge, wie viele laden gleichzeitig, und wie viel Leistung gibt der Netzanschluss her?
30 kW
1 Ladepunkt
Wand, Stele oder Rollwagen
Werkstatt, Autohaus, Firmenparkplatz – wo Fahrzeuge länger stehen
80 kW
2 Ladepunkte
Wand, Stele oder Rollwagen
Firmenflotte, Handel, Hotel – Nachladen während des Aufenthalts
bis 180 kW
2 Ladepunkte
Standsäule
Supermarkt, Autohof, öffentlicher Schnellladepunkt
bis 480 kW
bis 4 Ladepunkte
Kompaktsäule, ein Dispenser dazu
Hohe Leistung auf wenig Fläche – ohne separaten Leistungsschrank
bis 480 kW
bis 8 Ladepunkte
Leistungsschrank und Dispenser
Ladepark, Flottendepot, Lkw und Bus
bis 3,5 MW
bis 12 Ladepunkte je Einheit
Leistungsschränke, CCS- und MCS-Dispenser
Megawatt-Laden für E-Lkw, Logistik-Hub, großer Ladepark
Leistungsangaben laut Sungrow-Datenblatt; Geräte im selben Maßstab abgebildet. Welche Leistung am Standort möglich ist, prüfen wir in der Planung.
Netzanschluss zu klein? Dann puffert ein Speicher die Spitzen.
Auch die Batteriespeicher kommen von Sungrow. Wie Schnelllader und Speicher zusammenspielen, zeigen wir weiter unten. Schnelllader mit Speicher
Das Herzstück
Beim IDC480E steckt die Leistung nicht in jeder Ladesäule, sondern zentral in einem Leistungsschrank. Geladen wird an schlanken Dispensern, die abseits des Schranks stehen können. Der Schrank verteilt seine bis zu 480 kW in 30-kW-Schritten dorthin, wo gerade geladen wird.

Leistungsschrank
Enthält die Leistungsmodule, hängt am Netzanschluss und liefert bis zu 480 kW. Die Leistungselektronik sitzt in einer abgedichteten Kammer mit isolierter Luftkühlung – ohne Staubfiltermatte, die getauscht werden müsste.
Dispenser luftgekühlt
Zwei Ladepunkte mit CCS-Kabel (5 oder 7 m), zusammen bis 240 kW. 1,80 m hoch, laut Datenblatt für −35 bis +55 °C.
Dispenser flüssigkeitsgekühlt
Ein Ladepunkt mit bis zu 480 kW, 500 A und kurzzeitig 600 A – für Lkw, Busse und Fahrzeuge mit hoher Ladeleistung. Das Kühlmittel ist biologisch abbaubar.
Eichrechtskonformer Zähler je Ladepunkt Eichrecht
Gemessen wird im Dispenser, mit einem eichrechtlich zertifizierten DC-Zähler.
Verbindung Schrank – Dispenser
Ein DC-Kabel verbindet Schrank und Dispenser; Sungrow nennt als Richtwert bis zu 80 m. Der Schrank kann also nahe am Netzanschluss stehen, die Ladepunkte dort, wo geparkt wird. Die Auslegung macht die Elektroplanung.
Leistung in 30-kW-Schritten
Der Schrank teilt seine Leistung in Schritten von 30 kW auf bis zu acht Ladepunkte auf und gibt sie dorthin, wo sie gebraucht wird.
Einträge 4 bis 6 sind im Bild nicht zu sehen.
Ein Lkw mit 480 kW – oder mehrere Pkw gleichzeitig.
Die Leistung folgt dem Bedarf: Lädt nur ein Fahrzeug am flüssigkeitsgekühlten Dispenser, bekommt es bis zu 480 kW. Laden mehrere, teilt der Schrank auf. So muss nicht jeder Ladepunkt für den Höchstfall gebaut und einzeln angeschlossen werden.
Beim IDC480E-C sitzt die Leistung von bis zu 480 kW in der Säule selbst, in Schritten von 40 kW. Zwei Ladepunkte hat die Säule, ein Dispenser bringt bis zu zwei weitere – ohne separaten Schrank.
Leistungsschränke mit je 500 kW, parallel bis 3,5 MW und bis zu zwölf Ausgänge je Einheit. Dazu kommen CCS-Dispenser und, laut vorläufigem Datenblatt, MCS-Dispenser mit 1500 A für E-Lkw.
Die Animation zeigt den IDC480E an einem Ladepark: den Leistungsschrank mit wartungsarmer, isolierter Kühlung, die Dispenser mit gut erreichbarem Bedienfeld und ein Fahrzeug, das mit bis zu 480 kW lädt. Danach folgen ein Ladepark mit Solardach, eine Übersicht zum Betrieb und eine verschneite Ladestation mit dem Hinweis auf Betrieb bis −35 °C.
Speicher und Schnelllader
Einen Speicher dazustellen. Er lädt in ruhigen Stunden aus dem Netz und gibt die Energie ab, wenn mehrere Fahrzeuge gleichzeitig schnell laden wollen. So reicht oft der vorhandene Anschluss – ohne Antrag auf mehr Leistung, Baukostenzuschuss oder eigene Trafostation. Schnelllader und Speicher kommen dabei von einem Hersteller.

Vereinfachtes Rechenbeispiel
300 kW Netzanschlussplus125 kW ein PowerStackergibt425 kW kurzzeitig für die Ladepunkte
Angenommene Werte, kein realer Standort: ein PowerStack ST255CS-2H mit 125 kW Nennleistung und 257 kWh Nennkapazität. Wie lange die Spitze trägt, begrenzen Energieinhalt und Nachladen – das rechnen wir vorab mit Ihrem Ladeprofil durch.
Was ein Speicher nicht kann
Über den Tag gerechnet kommt die Energie immer aus dem Netz – der Speicher verschiebt sie nur in die Spitzen. Laufen die Lader viele Stunden nahe Volllast, bleibt keine Zeit zum Nachladen; dann hilft nur ein größerer Anschluss. Ob sich ein Speicher an Ihrem Standort lohnt, entscheidet Ihr Ladeprofil.
Support
Dann greifen unsere Betriebsführung und der Sungrow-Support ineinander. Viele Fehler lassen sich aus der Ferne beheben; wenn nicht, kommen Ersatzteil und Techniker schnell.
Eulektro
Der Lader meldet den Fehler an ChargeCore. In der Betriebsführung sehen wir ihn sofort – bei einem Lader mit zwei Ladepunkten lädt der zweite oft weiter.
Eulektro + Sungrow
Wir prüfen Fehlerbild und Ladevorgänge aus der Ferne. Sungrow liest den Lader per Fernwartung aus und behebt viele Fehler direkt, ohne Anfahrt.
Sungrow
Der Sungrow-Support reagiert nach unserer Erfahrung schnell. Wir klären den Fall direkt mit Sungrow – bei Bedarf kommt ein Sungrow-Techniker vor Ort.
Sungrow
Ist ein Teil defekt, schickt Sungrow das Ersatzteil; auch das geht nach unserer Erfahrung zügig.
Elektrofachkraft vor Ort, Eulektro oder Sungrow
Eine Elektrofachkraft vor Ort oder unser Team setzt das Teil ein, bei Bedarf kommt ein Sungrow-Techniker dazu. Unser Team ist von Sungrow geschult.
Eulektro
Der Ladepunkt meldet sich in ChargeCore zurück, wir prüfen einen Ladevorgang und schließen den Fall ab. Garantiefälle klären wir mit Sungrow.


Bei Schnellladern zählt jede Stunde.
Ein Schnelllader verdient sein Geld mit vielen Ladevorgängen am Tag – jede Stunde Stillstand kostet Umsatz und Vertrauen. Deshalb zählt für uns neben dem Gerät, wie schnell ein Fehler behoben ist. Mit dem Sungrow-Support haben wir dabei gute Erfahrungen gemacht.
Garantie und Service-Netz
Sungrow gibt auf die DC-Lader drei Jahre Herstellergarantie; für Kabel, Stecker, Zähler und Display gelten zwei Jahre. Eine Verlängerung ist möglich – die Bedingungen nennen wir im Angebot. Für die PowerStack-Speicher gelten fünf Jahre, in den ersten sechs Monaten nach Inbetriebnahme auf zehn Jahre verlängerbar.
In Europa beschäftigt Sungrow laut eigener Angabe rund 750 Menschen in über 25 Büros. Bei München betreibt Sungrow ein Service Competency Center mit Ersatzteillager, Werkstatt und Schulungszentrum.
Wo ein Ab-Preis feststeht, steht er direkt am Gerät. Varianten, Lieferumfang und Zubehör finden Sie auf der Produktseite; im Konfigurator stellen Sie Ihre Anlage zusammen.
Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB. Alle Preise inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer, zzgl. Versandkosten, unverbindlich; Lieferung und Leistung nur nach individuellem Angebot.
Backend und Abrechnung
Wir – öffentlich, für Mitarbeitende und für Mieter. Zum Lader bekommen Sie bei uns auf Wunsch das Backend und die Abrechnung dazu. Alles läuft in ChargeCore, unserem eigenen Backend, eichrechtskonform je Ladevorgang – deutschlandweit und auch für Lader, die wir nicht geliefert haben.
Gäste zahlen ohne Vertrag per QR-Code oder, wo ein Payter-Terminal verbaut ist, kontaktlos mit Karte. Über Roaming laden Ihre Kunden mit den gängigen Ladekarten und Apps. Die Tarife legen wir mit Ihnen fest, die Erlöse rechnen wir nachvollziehbar an Sie ab.
Jeder Ladevorgang wird einer Person oder einem Fahrzeug zugeordnet. Die Mitarbeitenden zahlen selbst per Lastschrift; Sie bekommen einmal im Monat eine Gutschrift für den Anteil Ihres Firmenstroms – keine Einzelabrechnungen, kein Nachhalten von Zählerständen.
Abgerechnet wird je Person, nicht je Wohnung: Wir ziehen den Ladestrom monatlich direkt bei den Mietern ein. Sie müssen nichts über die Nebenkosten umlegen, und Störungen melden die Mieter bei uns, nicht bei Ihnen.
über 1.000
Ladepunkte sind bei uns in Betrieb und Abrechnung – überwiegend für andere Betreiber.
Stand: Juli 2026
Eine Anlage, mehrere Nutzergruppen.
Am selben Sungrow-Lader können Gäste, Mitarbeitende, Flottenfahrzeuge und Mieter laden – jede Gruppe mit eigenem Tarif. Wer laden darf und wie abgerechnet wird, legen wir vorher in der Zugangs- und Nutzerverwaltung fest.

Betrieb und Hardware
Wir – deutschlandweit und auch für Lader, die wir nicht selbst geliefert haben. Bei uns bekommen Sie nicht nur den Lader, sondern auf Wunsch auch den Betrieb – mit dem Sungrow-Support im Rücken. Was dabei bei Ihnen bleibt und was wir übernehmen:
Deutschlandweit
Überwachung und Entstörung in ChargeCore, Ferndiagnose mit dem Sungrow-Support, Ersatzteile und Garantiefälle, Lastmanagement der Ladepunkte, Zahlung am Ladepunkt, Roaming und eichrechtskonforme Abrechnung.
Deutschlandweit
Lieferung aller Sungrow-Lader und -Speicher auf dieser Seite. Dazu Betonfundamente aus eigener Konstruktion und Payter-Terminals für Kartenzahlung.
| Bleibt bei Ihnen | Übernehmen wir | |
|---|---|---|
| Standort und Lader | Fläche und Lader bleiben Ihre | wir betreiben, was darauf steht |
| Überwachung und Störungen | nichts | Backend und Störungsmanagement in ChargeCore |
| Service und Ersatzteile | nichts | Ferndiagnose mit dem Sungrow-Support, Ersatzteil, Tausch durch eine Elektrofachkraft vor Ort oder durch uns |
| Garantie | nichts | Garantiefälle klären wir mit Sungrow |
| Lastmanagement | nichts | ChargeCore verteilt die Leistung auf die Ladepunkte am Netzanschluss |
| Zahlung am Ladepunkt | nichts | ohne Vertrag per QR-Code, auf Wunsch zusätzlich mit Karte am Payter-Terminal |
| Ladekarten und Roaming | nichts | Anbindung und Abrechnung dahinter |
| Abrechnung und Belege | nichts | eichrechtskonform je Ladevorgang und Nutzergruppe – öffentlich, Mitarbeitende, Mieter |
| Preise und Erlöse | die Entscheidung über Investition und Erlösaufteilung, im Erstgespräch geklärt | Tarife je Nutzergruppe und nachvollziehbare Abrechnung der Erlöse an Sie |
Sungrow (Sungrow Power Supply Co., Ltd.) ist ein Hersteller von Leistungselektronik aus Hefei in China, gegründet 1997. Bekannt ist Sungrow vor allem für Solar-Wechselrichter – hier zählt das Unternehmen zu den größten Herstellern der Welt – und für Batteriespeicher. Seit 2022 bietet Sungrow in Europa DC-Schnelllader an, von 30 kW bis 3,5 MW. Der Sitz in Deutschland ist München; dort betreibt Sungrow laut eigener Angabe auch ein Service Competency Center mit Ersatzteillager und Schulungszentrum.
Bei Eulektro. Wir sind Sungrow-Partner, liefern deutschlandweit und betreiben die Anlage auf Wunsch. Erhältlich sind alle Sungrow-Lader für Unternehmen – vom IDC30R bis zum ChargeStack 1000, dazu PowerStack-Speicher, Betonfundamente und Payter-Terminals. Wo ein Ab-Preis feststeht, steht er im Produktkatalog am Gerät.
Das hängt davon ab, wie lange die Fahrzeuge stehen, wie viele gleichzeitig laden und wie viel Leistung der Netzanschluss hergibt. Grob: IDC30R (30 kW, ein Ladepunkt) und IDC80E (80 kW, zwei Ladepunkte) für Werkstatt, Autohaus, Firmenflotte und Handel; IDC180E (bis 180 kW) für Supermarkt, Autohof und öffentliche Schnellladepunkte; IDC480E-C (bis 480 kW, bis vier Ladepunkte) für hohe Leistung auf wenig Fläche; IDC480E (bis 480 kW, bis acht Ladepunkte) für Ladepark und Depot; ChargeStack 1000 (bis 3,5 MW) für E-Lkw und große Ladeparks. Ist der Netzanschluss knapp, entlastet ein PowerStack-Speicher. Gern beraten wir in der Planungsphase.
Wir weisen die Preise offen aus: Wo ein Ab-Preis feststeht, steht er am Gerät in unserem Produktkatalog (Angebot nur für Unternehmen). Für Geräte ohne Ab-Preis schicken wir ein Angebot. Der Ab-Preis gilt für die Grundausführung; dazu kommen je nach Standort Fundament, Netzanschluss, Installation und gegebenenfalls ein Payter-Terminal. Im Konfigurator auf der Produktseite stellen Sie Ihre Ausführung zusammen; ein genaues Angebot schicken wir auf Anfrage.
Beim IDC480E steckt die Leistung von bis zu 480 kW zentral in einem Leistungsschrank. Geladen wird an Dispensern, die laut Sungrow bis zu 80 m entfernt stehen können: luftgekühlte Dispenser mit zwei Ladepunkten (zusammen bis 240 kW) oder flüssigkeitsgekühlte mit einem Ladepunkt bis 480 kW. Bis zu acht Ladepunkte hängen an einem Schrank. Er verteilt die Leistung in 30-kW-Schritten dorthin, wo gerade geladen wird – ein Lkw bekommt die volle Leistung, mehrere Pkw teilen sie sich. Gemessen wird eichrechtskonform im Dispenser.
Der Lader meldet die Störung an unser Backend ChargeCore. Wir prüfen das Fehlerbild aus der Ferne; Sungrow liest den Lader per Fernwartung aus und behebt viele Fehler direkt, ohne Anfahrt. Ist ein Teil defekt, schickt Sungrow das Ersatzteil, und eine Elektrofachkraft vor Ort oder unser Team tauscht es – bei Bedarf mit einem Sungrow-Techniker. Unser Team ist von Sungrow geschult; nach unserer Erfahrung reagiert der Sungrow-Support schnell. Garantiefälle klären wir mit Sungrow.
Auf die DC-Lader gibt Sungrow drei Jahre Herstellergarantie; für Kabel, Stecker, Zähler und Display gelten zwei Jahre. Eine Verlängerung ist möglich, die Bedingungen nennen wir im Angebot. Für die PowerStack-Speicher gelten fünf Jahre, in den ersten sechs Monaten nach Inbetriebnahme auf zehn Jahre verlängerbar. Bei Geräten in unserer Betriebsführung klären wir Garantiefälle mit Sungrow.
Ja, in der passenden Ausführung: IDC30R und IDC80E messen eichrechtskonform mit PTB-Zähler. Den IDC180E gibt es als Eichrecht-Variante mit dem MID-Zähler LEM DCBM 100 – sie muss bei der Bestellung angegeben werden. Beim IDC480E sitzt ein eichrechtlich zertifizierter DC-Zähler im Dispenser (Baumusterprüfbescheinigung T12913-DE), beim IDC480E-C in Säule und Dispenser. Beim ChargeStack 1000 legen wir die eichrechtskonforme Ausführung im Angebot fest. Mehr zum Thema: Was heißt eichrechtskonform?
Ja. Die PowerStack-Speicher ST255CS-2H (257 kWh) und ST510 (514 kWh) stammen ebenfalls von Sungrow, je Anlage regelt ein Site-Controller EMS300CP. Der Speicher lädt in ruhigen Zeiten und gibt Leistung ab, wenn mehrere Fahrzeuge schnell laden – so reicht oft der vorhandene Netzanschluss. Gesteuert wird der PowerStack über den Site-Controller EMS300CP per Modbus – je nach Anwendungsfall über unser Backend ChargeCore, direkt über das Sungrow-EMS oder über das Energiemanagement eines Drittanbieters. Mehr dazu: Schnellladen mit Batteriespeicher.
Ja. Die Betriebsführung bieten wir deutschlandweit an, auch für Lader, die wir nicht selbst geliefert haben: Anbindung an ChargeCore, Überwachung und Entstörung, Zahlung am Ladepunkt, Roaming und eichrechtskonforme Abrechnung. Den genauen Umfang klären wir im Erstgespräch.
Ja. Neben dem öffentlichen Laden – ohne Vertrag per QR-Code, mit Karte am Payter-Terminal oder über Roaming – rechnen wir auch für Mitarbeitende, Flotten und Mieter ab. Mitarbeitende zahlen ihre Ladevorgänge selbst per Lastschrift, das Unternehmen bekommt einmal im Monat eine Gutschrift für den Anteil seines Firmenstroms. Mieter rechnen wir je Person ab und ziehen den Ladestrom monatlich direkt bei ihnen ein. Auf einer Anlage lassen sich mehrere Nutzergruppen mit eigenen Tarifen trennen. Alles läuft eichrechtskonform über unser Backend ChargeCore. Mehr dazu: Mitarbeiter abrechnen und Mieter abrechnen.
Schicken Sie uns die Eckdaten: wo geladen werden soll, welche Fahrzeuge wie lange stehen, wie groß der Netzanschluss ist und was wir übernehmen sollen. Wir melden uns mit einer Einschätzung – und sagen auch, wenn etwas nicht passt.
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