Sungrow
Sungrow IDC480E-C
480 kW mit bis zu 6 Ladepunkten
Ladesäulen DC
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B2B-Katalog: Preise und Konditionen auf Anfrage. Wir beraten Sie gerne zu Auswahl, Installation und Betrieb.
- max. Ausgangsleistung
- 480 kW
- Ladepunkte an der Säule und an Satelliten
- 2 + 4
- Schritte der Leistungsverteilung
- 40 kW
- Schutzart und Korrosionsschutz
- IP65 · C5
Überblick
Sungrow IDC480E-C im Überblick
Der Sungrow IDC480E-C ist Ladepunkt und Leistungseinheit in einem: In der Säule sitzen bis zu 480 kW Leistungselektronik, zwei luftgekühlte CCS2-Ladekabel und die Bedienung. Zusätzlich lassen sich bis zu vier weitere Ladepunkte an optionalen Satellitensäulen anschließen – luftgekühlt mit zwei Ladekabeln je Säule oder flüssigkeitsgekühlt mit einem. Damit laden bis zu sechs Fahrzeuge gleichzeitig an einem Netzanschluss.
Die Leistung stellen zwölf Leistungsmodule mit je 40 kW bereit; der IDC480E-C verteilt sie in Schritten von 40 kW auf die angeschlossenen Fahrzeuge. Erhältlich ist er mit 240, 320, 360, 400 oder 480 kW. Der Ausgangsspannungsbereich von 150 bis 1000 V DC deckt Fahrzeuge mit 400- und mit 800-Volt-Technik ab.
Die isolierte Luftkühlung trennt die Leistungselektronik vom Luftstrom; eine Staubfiltermatte muss nicht getauscht werden. Schutzart IP65, Korrosionsschutzklasse C5, Stoßfestigkeit IK10 und ein Betriebstemperaturbereich von −35 bis 55 °C sind auf den Einsatz im Freien ausgelegt; Sungrow gibt eine Nutzungsdauer von mehr als zehn Jahren an. Ein federunterstützter Kabelarm führt die Ladekabel.
Als Satelliten dienen die luft- und flüssigkeitsgekühlten Satellitensäulen, die auch beim Sungrow IDC480E zum Einsatz kommen. Brauchen Sie mehr als sechs Ladepunkte, ist der IDC480E mit separatem Leistungsschrank und bis zu acht Ladepunkten die passende Wahl.
Vorteile
Was Sungrow IDC480E-C auszeichnet
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Ladepunkt und Leistungseinheit
Zwei Ladekabel direkt an der Säule, dazu bis zu vier weitere Ladepunkte an luft- oder flüssigkeitsgekühlten Satellitensäulen – zusammen bis zu sechs. Ein separater Leistungsschrank entfällt.
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Effizient und intelligent
Bis zu 480 kW, verteilt in Schritten von 40 kW; laut Datenblatt kann jeder Anschluss bis zu 480 kW abgeben. Maximaler Wirkungsgrad laut Datenblatt bis zu 97 %.
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Zuverlässig und wartungsfreundlich
Isolierte Luftkühlung mit abgedichteter Leistungselektronik-Kammer und waschbarem Wärmetauscher, ohne Staubfiltermatte. Leistungsmodule aus eigener Entwicklung und Fertigung von Sungrow, Schutzart IP65 und Korrosionsschutzklasse C5.
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Anwenderfreundlich
Federunterstützter Kabelarm, 10-Zoll-Touchdisplay mit Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Niederländisch ab Werk sowie mehrere Authentifizierungs- und Bezahloptionen – von RFID-Karte bis Plug & Charge.
Systemaufbau
Varianten und Komponenten
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Ladesäule IDC480E-C
240–480 kW · zwei Ladekabel CCS2 · 150–1000 V DC
Leistungseinheit und Ladepunkt in einem Gehäuse: zwei luftgekühlte Ladekabel mit je 400 A (Boost 600 A), Kabellänge 5 m, optional 7 m. Netzanschluss 3/N/PE, 380/400 V AC, Nenneingangsstrom 770 A bei 480 kW. Abmessungen 850 × 2300 × 950 mm (B × H × T), Gewicht bis 950 kg.
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Luftgekühlte Satellitensäule (optional)
zwei Ladepunkte je Säule · 400 A + 400 A (Boost 600 A)
Dual-Ladekabel, optional Single-Ladekabel; Kabellänge 5 m, optional 7 m. Abmessungen 430 × 1800 × 330 mm, Gewicht 140 kg.
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Flüssigkeitsgekühlte Satellitensäule (optional)
ein Ladepunkt je Säule · 500 A (Boost 600 A)
Single-Kabel mit 500 A für hohe Leistung an einem Ladepunkt, Kabellänge 5 m. Abmessungen 520 × 1800 × 330 mm, Gewicht 121 kg.
Eulektro
Alles aus einer Hand
Rund um Sungrow IDC480E-C übernehmen wir auf Wunsch:
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Installation und Inbetriebnahme
Wir installieren das System an Ihrem Standort in Bremen und Niedersachsen, nehmen es in Betrieb und binden es an unser Backend an.
Mehr zur Installation -
Betrieb und Abrechnung
Deutschlandweit: Anbindung per OCPP an unser Backend ChargeCore, Ad-hoc-Zahlung, Roaming und die Abrechnung Ihrer Ladevorgänge.
Mehr zu Betrieb und Abrechnung -
Wartung und Service
Wir warten Ihre Ladeinfrastruktur und sind Ihr Ansprechpartner im Service, wenn etwas nicht funktioniert.
Datenblatt
Technische Daten
Ladesäule – DC-Ausgang und Ladeanschlüsse
| DC-Ausgangsleistung | 240 kW, 320 kW, 360 kW, 400 kW oder 480 kW (auf Ebene der Leistungsmodule konfigurierbar) |
|---|---|
| DC-Ausgangsspannung | 150–1000 V DC |
| DC-Ausgangsstrom | Ladesäule: 2 × 400 A, Boost 600 A · mit Satellitensäule: 2 × 400 A, Boost 600 A, oder 1 × 500 A, Boost 600 A |
| Leistungsverteilung | dynamisch in Schritten von 40 kW |
| Max. Leistung je Anschluss | bis zu 480 kW |
| Steckertyp | CCS2 |
| Gleichzeitig ladende Fahrzeuge | bis zu 6 (2 an der Säule, bis zu 4 an Satellitensäulen) |
| Kabeltyp | luftgekühlt (Ladesäule) · luft- oder flüssigkeitsgekühlt (Satellitensäule) |
| Kabellänge | 5 m (Standard), 7 m (Option) |
| Kabelmanagementsystem | Kabelarm |
| Kommunikation mit dem Fahrzeug | DIN SPEC 70121, ISO 15118 |
Ladesäule – AC-Eingang
| Netzspannung | 3 / N / PE, 380 V AC / 400 V AC (± 10 %) |
|---|---|
| Netzfrequenz | 50 Hz / 60 Hz |
| Erdungssystem | TN-C, TN-S, TN-C-S, TT |
| Nenneingangsstrom | 770 A bei 480 kW DC-Ausgangsleistung |
| Leistungsfaktor | ≥ 0,99 |
| Gesamt-Oberwellenverzerrung (THDi) | < 5 % bei voller Ausgangsleistung |
| Überspannungskategorie | OVC III, DIN EN 60664-1 |
| Eigenverbrauch im Standby-Betrieb | ≤ 70 W |
| Max. Wirkungsgrad | 97 % |
Ladesäule – Mechanische Daten und Umwelt
| Abmessungen (B × H × T) | 850 × 2300 × 950 mm |
|---|---|
| Gewicht | ≤ 950 kg |
| Installationsverfahren | Bodenaufstellung |
| Schutzart des Gehäuses | IP65 |
| Korrosionsschutzklasse | C5 |
| Schutz vor mechanischen Einwirkungen | IK10 (Display IK08) |
| Betriebstemperatur | −35 bis 55 °C |
| Luftfeuchtigkeit | 5–95 % (nicht kondensierend) |
| Max. Betriebshöhe | ≤ 2000 m |
| Kühlverfahren | intelligente Umluftkühlung (isolierte Luftkühlung) |
Ladesäule – Bedienung, Kommunikation, Messung
| Display | 10-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay |
|---|---|
| Sprachen | Englisch, Spanisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch (Standard), weitere per Firmware-Upgrade |
| Zugangsberechtigung | RFID-Karte, Plug & Play, automatisches Laden (Standard) · Plug & Charge, Debit- oder Kreditkarte (Option) |
| RFID-System | ISO/IEC 14443 A/B, ISO/IEC 15693 |
| Energiezählung | MID-zertifizierter Stromzähler integriert, Eichrecht-/PTB-zertifiziertes Messgerät integriert (Option) |
| Firmware-Update | OTA über iEnergyCharge, Weboberfläche |
| Kommunikationsschnittstelle | WLAN / Ethernet / 4G |
| Kommunikationsprotokoll (zum Backend/CSMS) | OCPP 1.6J, OCPP 2.0.1 angekündigt |
Ladesäule – Schutzfunktionen
| Schutz | integrierte AC-Fehlerstromerkennung, Überlast-, Über- und Unterspannungs-, Überstrom-, Kurzschluss-, Ableitstrom-, Übertemperatur- und Überspannungsschutz |
|---|---|
| Notabschaltung | ja |
Satellitensäulen (optional)
| Kabelkonfiguration | luftgekühlt: Dual-Ladekabel, optional Single-Ladekabel · flüssigkeitsgekühlt: Single-Kabel |
|---|---|
| Kabel-Anschlussoptionen | luftgekühlt: 400 A + 400 A (Boost 600 A) · flüssigkeitsgekühlt: 500 A (Boost 600 A) |
| DC-Ausgangsspannung | 200–1000 V DC |
| Steckertyp | CCS2 |
| Kommunikation mit dem Fahrzeug | DIN 70121, ISO 15118 |
| Standby-Leistungsaufnahme | ≤ 35 W |
| Abmessungen (B × H × T) | luftgekühlt: 430 × 1800 × 330 mm · flüssigkeitsgekühlt: 520 × 1800 × 330 mm |
| Gewicht | luftgekühlt: 140 kg · flüssigkeitsgekühlt: 121 kg |
| Kabellänge | luftgekühlt: 5 m, optional 7 m · flüssigkeitsgekühlt: 5 m |
| Betriebstemperatur | luftgekühlt: −35 bis 55 °C · flüssigkeitsgekühlt: −30 bis 50 °C |
| Schallpegel bei Betrieb | ≤ 60 dB(A) in 1 m Abstand / 25 °C, bei voller Ausgangsleistung |
| Schutzart, Korrosionsschutz, Stoßfestigkeit | IP65, C5, IK10 (Display IK08) |
| Benutzerauthentifizierung | RFID-Karte, Plug & Play, automatisches Laden, Plug & Charge, Bezahlterminal (optional) |
| RFID-System | ISO/IEC 14443 A/B, ISO/IEC 15693, NFC |
| Stromzähler | MID-zertifizierter DC-Stromzähler, optional Eichrecht-zertifizierter DC-Stromzähler |
| Ausstattung | 10-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay, Not-Aus-Taster, LED-Anzeige, Kabelmanagementsystem, Over-the-Air-Updates |
| Anbindung an die Ladesäule | DC-Leistungskabel, Hilfsversorgung, CAN- und Netzwerkleitung; Kommunikationsentfernung max. 80 m (Standardbedingungen) |
Zertifizierungen und Garantie
| Zertifizierungen | CE, CB, UKCA, RCM, ADQCC, MoIAT, PEA |
|---|---|
| Konformität | ETSI/EN 300 328, EN 300 330, EN 301 489-1/3/17/52, ETSI/EN 301 908-1/13, EN 50665, BS/EN IEC 61851-1, BS/EN IEC 61851-21-2, BS/IEC EN 61851-23/24, EN IEC 62311 |
| Funkanlagenrichtlinie (RED) | EU-Baumusterprüfbescheinigung RED_1071 (Netzwerksicherheit EN 18031) vom 18.06.2025 |
| Garantie | 3 Jahre (Standard) |
Downloads
Datenblatt und Zertifikate
Häufige Fragen
Fragen zu Sungrow IDC480E-C
Was unterscheidet den IDC480E-C vom IDC480E?
Beim IDC480E-C sitzen Leistungselektronik und zwei Ladekabel in einer Säule; zusätzlich lassen sich bis zu vier Ladepunkte an Satellitensäulen anschließen – zusammen bis zu sechs. Beim IDC480E steht die Leistungselektronik in einem separaten Leistungsschrank ohne eigene Ladekabel, der bis zu acht Ladepunkte an Satellitensäulen versorgt. Beide Systeme liefern bis zu 480 kW und nutzen dieselben Satellitensäulen.
Wie viele Fahrzeuge kann der IDC480E-C gleichzeitig laden?
Bis zu sechs: zwei an der Säule selbst und bis zu vier weitere an Satellitensäulen (luftgekühlt mit zwei Ladekabeln je Säule, flüssigkeitsgekühlt mit einem). Die verfügbare Leistung verteilt das System in Schritten von 40 kW; wie viel am einzelnen Fahrzeug ankommt, hängt vom Fahrzeug und von der Auslastung der übrigen Ladepunkte ab.
Welche Leistungsstufen gibt es?
Laut Datenblatt 240, 320, 360, 400 und 480 kW. Die Ausgangsleistung ist auf Ebene der Leistungsmodule konfigurierbar; in der 480-kW-Ausführung arbeiten zwölf Module mit je 40 kW.
Wie werden die Satellitensäulen angebunden?
Über DC-Leistungskabel, ein Kabel für die Hilfsversorgung, eine CAN-Leitung und eine Netzwerkleitung zur Ladesäule. Laut Handbuch beträgt die maximal zulässige Kommunikationsentfernung zwischen Ladesäule und Satellit unter Standardbedingungen 80 m.
Welchen Netzanschluss braucht der IDC480E-C?
Laut Datenblatt 3/N/PE, 380 oder 400 V AC (± 10 %), 50 oder 60 Hz bei einem Nenneingangsstrom von 770 A in der 480-kW-Ausführung. Unterstützt werden die Erdungssysteme TN-C, TN-S, TN-C-S und TT.
Mit welchem Backend lässt sich der IDC480E-C betreiben?
Die Säule kommuniziert per OCPP 1.6J, OCPP 2.0.1 ist angekündigt; die Verbindung läuft über WLAN, Ethernet oder 4G. Wir binden sie an unser Backend ChargeCore an und übernehmen auf Wunsch Betrieb, Ad-hoc-Zahlung, Roaming und Abrechnung.
Wie starten Fahrerinnen und Fahrer einen Ladevorgang?
Standardmäßig per RFID-Karte (ISO/IEC 14443 A/B, ISO/IEC 15693), Plug & Play oder automatischem Laden; optional per Plug & Charge oder Debit- bzw. Kreditkarte. Bedient wird über ein 10-Zoll-Touchscreen-Farbdisplay, die Kommunikation mit dem Fahrzeug folgt DIN SPEC 70121 und ISO 15118.
Für welche Umgebungsbedingungen ist das System ausgelegt?
Schutzart IP65, Korrosionsschutzklasse C5 und Stoßfestigkeit IK10 (Display IK08). Betriebstemperatur: Ladesäule und luftgekühlte Satellitensäule −35 bis 55 °C, flüssigkeitsgekühlte Satellitensäule −30 bis 50 °C; Luftfeuchtigkeit 5 bis 95 % (nicht kondensierend), Betriebshöhe bis 2000 m.
Welche Garantie gibt Sungrow?
Laut Datenblatt (Version 4) gilt standardmäßig eine Garantie von drei Jahren.
Betrieb und Abrechnung
Mit unserem eigenen Backend betreiben und abrechnen
Wir betreiben Ladesäulen mit unserer eigenen Software: ChargeCore ist unser Backend für Ladepunkt-Management, Abrechnung und Roaming. Ladepunkte, die den offenen Standard OCPP unterstützen, binden wir herstellerunabhängig an – Betrieb und Abrechnung übernehmen wir deutschlandweit.
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Öffentlich laden und abrechnen
Gäste zahlen ad hoc per QR-Code oder, wo ein Kartenterminal verbaut ist, kontaktlos mit Karte; über Roaming laden auch Kunden vieler Ladekarten-Anbieter. Wir überwachen, entstören und rechnen eichrechtskonform je Ladevorgang ab.
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Mitarbeitende und Dienstwagen abrechnen
Wir rechnen jeden Ladevorgang je Person oder je Fahrzeug ab – am Firmenstandort ebenso wie an der Wallbox bei Mitarbeitenden zuhause. Für Ihre Buchhaltung bleibt eine Gutschrift pro Monat statt Einzelabrechnungen.
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Mieter abrechnen
Jeder Ladevorgang wird eichrechtskonform gemessen und der Person zugeordnet, die geladen hat; das Geld ziehen wir monatlich direkt bei den Mietern ein. Den Ladestrom müssen Sie nicht über die Nebenkosten umlegen.
Angebot für Sungrow IDC480E-C anfragen
Nennen Sie uns Standort und Bedarf – wir melden uns mit einem Angebot, auf Wunsch einschließlich Installation, Betrieb und Wartung. Weitere Produkte können Sie über die Merkliste mit anfragen.