Technagon
Technagon TEP4
2 × 22 kW AC mit 2 Ladepunkten
ab 6.754,44 €
inkl. gesetzl. USt. · zzgl. Versandkosten · nur für Unternehmer
Unverbindlich

Offizieller Technagon-Vertriebspartner
Wertig gebaut, mit tauschbarem Lademodul statt Nacheichung. Verkauf und auf Wunsch Betrieb aus einer Hand – deutschlandweit.
Technagon ist ein Hersteller von AC-Ladesäulen und Wallboxen aus Grafenau in Bayern (Technagon GmbH). Alle Technagon-Geräte laden mit bis zu 22 kW je Ladepunkt und nutzen dasselbe Lademodul. Das Lademodul ist eine geschlossene Baugruppe aus Zähler, Ladecontroller, Display und Ladedose, die als Einheit eichrechtlich zertifiziert ist und im Servicefall als Ganzes getauscht wird.
Die Eulektro GmbH aus Bremen ist offizieller Technagon-Vertriebspartner. Wir bieten den Verkauf und auf Wunsch auch den Betrieb (Backend und Abrechnung) für alle Technagon-Ladesäulen an. Gern beraten wir schon in der Planungsphase und teilen unsere Erfahrungen aus dem eigenen Betrieb.
Warum Technagon
Eine öffentliche Ladesäule steht jahrelang draußen, wird jeden Tag benutzt und soll dabei gut aussehen. Wirtschaftlich wird sie vor allem, wenn der Service wenig Aufwand macht. Für uns als Betreiber zählen drei Dinge: Verarbeitung, das Lademodul und der Umgang mit Hitze – dazu kommt das Display.

Aluminiumgehäuse, Frontblende aus Echtglas, Schutzart IP54 und Stoßfestigkeit IK10. Gefertigt wird laut Technagon in Deutschland („Made in Germany“).
Die TEP4 hat 2023 den Red Dot Design Award „Best of the Best“ erhalten. Das Gehäuse gibt es in zwei Farbtönen (DB701 und dunkleres DB703), auf Wunsch mit eigener Folierung – so tragen unsere Säulen das LADEEULE-Design.
Fällt ein Zähler aus oder endet die Eichfrist, wird nur das Lademodul getauscht – dasselbe Modul in TEP4, TEP4 HAK, TEP8, TEW3 und TEW4. Das Ersatzmodul kommt als normales DHL-Paket, ohne Spedition. Eine Eichung vor Ort und ein eichamtlich beauftragter Techniker sind nicht nötig – laut Technagon genügt eine Elektrofachkraft.
Aktive Lüftung und ein großzügiger Bauraum führen die Wärme ab; mit hohen Sommertemperaturen hatten wir an unseren Säulen keine Probleme. Die TEP4 arbeitet laut Datenblatt von −25 bis +50 °C, die Varianten mit Hausanschlusskasten bis +40 °C.
Jedes Lademodul hat ein eigenes 4,3-Zoll-Farbdisplay. Es zeigt den Preis vor dem Laden und einen QR-Code zum Bezahlen ohne Vertrag – laut Technagon auch als dynamischen Code. Die Bedienung ist über Symbole sprachunabhängig.
Unsere Erfahrung mit Technagon
Technagon ist für uns kein Katalogeintrag. Wir haben die Geräte selbst aufgebaut und betreiben einen Teil davon selbst – mit demselben Backend, das wir anderen Betreibern anbieten.
Das Herzstück
Das Technagon-Lademodul ist die Baugruppe, die an einer Technagon-Säule oder -Wallbox genau einen Ladepunkt bildet. Display, RFID-Leser, Ladecontroller, eichrechtskonformer Zähler und Ladedose oder Kabel sitzen in einem geschlossenen Gehäuse. Das Modul ist als Einheit eichrechtlich zertifiziert – die Säule drumherum stellt Gehäuse, Lüftung und Netzanschluss.
Jedes Modul versorgt einen Ladepunkt mit bis zu 22 kW. Dasselbe Modul steckt in TEP4, TEP4 HAK, TEP8, TEW3 und TEW4. Es speichert die signierten Ladedaten acht Jahre lang auf einer microSD-Karte und überträgt sie zusätzlich per OCPP an das Backend. Gehalten wird es laut Technagon von nur zwei Schrauben, angeschlossen über zwei Kabelsteckverbindungen – deshalb lässt es sich als Ganzes tauschen und als normales DHL-Paket verschicken, ohne Spedition.
Bei AC-Ladeinfrastruktur entscheidet der Serviceaufwand mit über den wirtschaftlichen Betrieb.
Ein AC-Ladepunkt erwirtschaftet pro Ladevorgang vergleichsweise wenig; jede Anfahrt eines Spezialisten und jeder Tag Stillstand wiegen deshalb schwer. Beim Lademodul genügen im Störungsfall ein Paket mit dem Ersatzmodul und eine Elektrofachkraft vor Ort; der neue Public Key wird anschließend gemeldet.

Frontblende mit Display und RFID-Leser
Echtglas, 4,3-Zoll-Farbdisplay für Preis, QR-Code und Bedienung; Start per Ladekarte. Das Display ist eine Informationsanzeige, nicht die eichrechtliche.
Sichtfenster zum Zähler Eichrecht
Hier ist der Zählerstand ablesbar; das ist die eichrechtlich maßgebliche Anzeige.
Ladedose Typ 2
Der Anschluss fürs Fahrzeug. Alternativ gibt es das Modul mit fest angeschlagenem Kabel als eigene Ausführung.
Platine mit Ladecontroller 5. Generation und Leistungsteil
Steuert den Ladevorgang und stellt die signierten Ladedaten für das Backend bereit; dazu Sicherungen, Schütz mit Klebeerkennung und DC-Fehlerstromerkennung (6 mA).
Energiezähler Eichrecht
Misst jede Kilowattstunde; Kern der Eichrechtskonformität.
Rückschale
Umschließt die Technik; das ganze Modul wird laut Technagon mit zwei Schrauben gehalten und über zwei Kabelsteckverbindungen angeschlossen.
microSD-Messwertspeicher Eichrecht
Hält die signierten Ladedaten acht Jahre lokal vor. Fällt er aus, sperrt der Ladepunkt.
Siegel und Plomben Eichrecht
Sichern die Messeinheit. Nur ein Modul mit unversehrten Siegeln ist eichrechtskonform.
Typenschild mit Seriennummer Eichrecht
Der Public Key ist am Gerät angegeben, wird bei der Bundesnetzagentur gemeldet und macht die Ladedaten prüfbar.
Einträge 7 bis 9 sind in der Zeichnung nicht zu sehen.
Zertifiziert wird bei Technagon nicht die Säule, sondern jedes einzelne Lademodul – in drei Stufen.
Belege
Prüfstelle: CSA Group Bayern GmbH, notifizierte Stelle 1948. Baumusterprüfbescheinigung DE CSA 23 B 002 M, Bescheinigung Modul D DE CSA 25 D 005 (Fassung 02 der Konformitätserklärung vom 08.05.2026). Grundlage: Mess- und Eichgesetz, Mess- und Eichverordnung, REA-Dokument 6-A, PTB-A 50.7.
Modultausch
Dann wird nur das Modul getauscht: Das Ersatzmodul kommt per Paket, eine Elektrofachkraft setzt es ein, und die Säule bleibt stehen – ohne Eichung vor Ort.
StörungEnde der Eichfrist (acht Jahre)
Der Ablauf ist in beiden Fällen derselbe.
Eulektro
Fällt der Zähler oder der Messwertspeicher aus, sperrt das Modul seinen Ladepunkt. Wir sehen die Störung in ChargeCore. Der zweite Ladepunkt der Säule lädt weiter.
Eulektro
Das Ersatzmodul kommt als normales DHL-Paket an den Standort, ohne Spedition. Jedes Modul ist von Technagon bereits eichrechtlich zertifiziert und versiegelt.
Elektrofachkraft vor Ort oder Eulektro
Zwei Schrauben lösen, zwei Kabelsteckverbindungen trennen, neues Modul einsetzen. Technagon gibt dafür weniger als fünf Minuten an. Das erledigt eine Elektrofachkraft vor Ort oder unser Team; die Siegel des neuen Moduls bleiben unberührt.
automatisch
Der Steuerrechner der Säule konfiguriert das neue Modul laut Technagon automatisch, ohne Software-Update – in Säulen wie in Wallboxen.
Eulektro
Neues Modul heißt neuer Zähler und neuer Public Key. Er lässt sich laut Technagon über das Backend abrufen. Wir melden den neuen Public Key an die Bundesnetzagentur.
Eulektro + Technagon
Das ausgebaute Modul geht zur Reparatur an Technagon und kommt instand gesetzt zurück.


Während der Reparatur gibt es zwei Wege:
Blinddeckel
Ein Blinddeckel verschließt die Öffnung, und die Säule lädt am zweiten Ladepunkt weiter, bis das reparierte Modul zurück ist.
Oder Austauschmodul
Ein Austauschmodul wird eingesetzt, und der Ladepunkt ist sofort wieder in Betrieb.
Die Animation zeigt eine Technagon-Ladesäule am Straßenrand. Die Säule wird geöffnet, das Lademodul ausgesteckt, die Schrauben werden gelöst und das Modul gegen ein neues getauscht. Als Option zeigt sie den Blinddeckel, der die Öffnung vorübergehend abdeckt. Zum Schluss stehen TEW4, TEP4 und TEP8 nebeneinander – alle mit demselben Lademodul.
Keine Nacheichung der Säule
Weil das Messgerät im Modul steckt, bringt das neue Modul seine Zertifizierung mit. Das gilt bei einer Störung genauso wie am Ende der Eichfrist. Was bleibt, ist die Meldung des neuen Public Key – die übernehmen wir.
| Zähler fest in der Säule verbaut | Technagon-Lademodul | |
|---|---|---|
| Wo gemessen wird | im Schaltschrank der Säule | im zertifizierten Modul, eines je Ladepunkt |
| Zähler defekt | Instandsetzung, danach meist erneute Eichung; bis dahin bleibt der Ladepunkt aus | Modul tauschen, neuen Public Key melden |
| Prüfmittel und Eichung | bei Instandsetzung des Zählers meist erneute Eichung mit Prüfmitteln | das Ersatzmodul bringt seine Zertifizierung mit |
| Versand im Servicefall | im Zweifel muss die ganze, 30 bis 40 kg schwere Säule per Spedition zurück | das Ersatzmodul geht als normales DHL-Paket, ohne Spedition |
| Eichfrist abgelaufen | Nacheichung mit Termin und Prüfmitteln | Modul tauschen |
| Wer es erledigt | Eichbehörde oder befugter Instandsetzer | eine Elektrofachkraft, kein eichamtlich beauftragter Techniker (laut Technagon) |
| Pflichten des Betreibers | Public Key, signierte Ladedaten, Eichfrist | dieselben Pflichten; es entfällt die Nacheichung der Säule |
Was der Betreiber trotzdem erledigen muss – und was wir übernehmen
Das Lademodul nimmt Ihnen Arbeit ab, aber keine Pflicht. Als Betreiber sind Sie Verwender des Messgeräts. Dazu gehört:
Die Meldung des Public Key, die Bereitstellung der signierten Ladedaten und die Abrechnung nach Energie übernehmen wir in der Betriebsführung.
Alle Geräte nutzen dasselbe Lademodul mit bis zu 22 kW je Ladepunkt und Typ-2-Anschluss. Sie unterscheiden sich in Bauform, Zahl der Ladepunkte, integriertem Hausanschlusskasten und Werbedisplay.
Angebot ausschließlich für Unternehmer im Sinne von § 14 BGB. Alle Preise inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer, zzgl. Versandkosten, unverbindlich; Lieferung und Leistung nur nach individuellem Angebot.

| Gerät | Ladepunkte | Bauform | Hausanschlusskasten | Besonderheit |
|---|---|---|---|---|
| TEP4 | 2 × bis 22 kW | Ladesäule | nein | schlanke Standardsäule für einen vorhandenen Anschluss |
| TEP4 HAK | 2 × bis 22 kW mit zwei Zählern; mit einem 3-Punkt-Zähler gemeinsam bis 30 kW | Ladesäule | ja | Netzbetreiber kann direkt an der Säule anklemmen, 4G serienmäßig |
| TEP8 | 2 × bis 22 kW | Ladesäule | nein | 46-Zoll-Werbedisplay |
| TEW3 | 1 × bis 22 kW | Wallbox | nein | Wand oder Stele |
| TEW4 | 2 × bis 22 kW | Wallbox | nein | Wand oder Stele, auch barrierefreie Stele |
| TEW4 HAK | 2 Ladepunkte, gemeinsam 1 × 22 oder 2 × 15 kW | Wallbox TEW4 an Stele (Ladesäule) | ja | Stele nach DIN SPEC 91504 ausgelegt (laut Technagon) |
Betrieb und Hardware
Wir – deutschlandweit und auch für Säulen, die wir nicht selbst aufgestellt haben. Bei uns bekommen Sie nicht nur die Ladesäule, sondern auf Wunsch auch den Betrieb: Backend und Abrechnung – ob öffentliches Laden oder Laden für Mitarbeitende. Einen Teil unserer eigenen Technagon-Säulen betreiben wir selbst, mit demselben Backend und Team, das wir anderen Betreibern anbieten.
Deutschlandweit
Überwachung und Entstörung in ChargeCore, Modultausch mit Ersatzmodul per Paket (getauscht durch eine Elektrofachkraft vor Ort oder durch uns), Meldung des neuen Public Key, Zahlung am Ladepunkt, Roaming und eichrechtskonforme Abrechnung.
Deutschlandweit
Lieferung der Technagon-Ladesäulen und Wallboxen auf dieser Seite, dazu Fertigfundamente und Payter-Terminals. Ersatz- und Austauschmodule kommen als normales DHL-Paket – auch an Betreiber, die ihre Technagon-Geräte selbst warten.
| Bleibt bei Ihnen | Übernehmen wir | |
|---|---|---|
| Standort und Säulen | Fläche und Säulen bleiben Ihre | wir betreiben, was darauf steht |
| Überwachung und Störungen | nichts | Backend und Störungsmanagement in ChargeCore |
| Modultausch | nichts | Ersatzmodul per Paket; Tausch durch eine Elektrofachkraft vor Ort oder durch uns |
| Public Key | nichts | wir melden den neuen Public Key an die Bundesnetzagentur |
| Zahlung am Ladepunkt | nichts | ohne Vertrag per QR-Code, auf Wunsch zusätzlich mit Karte am Payter-Terminal |
| Ladekarten und Roaming | nichts | Anbindung und Abrechnung dahinter |
| Abrechnung und Belege | nichts | eichrechtskonform je Ladevorgang, signierte Ladedaten abrufbar |
| Preise und Erlöse | die Entscheidung über Investition und Erlösaufteilung, im Erstgespräch geklärt | Tarife je Nutzergruppe und nachvollziehbare Abrechnung der Erlöse an Sie |
Das Technagon-Lademodul ist die Baugruppe, die an einer Technagon-Säule oder -Wallbox einen Ladepunkt mit bis zu 22 kW bildet. Display, RFID-Leser, Ladecontroller, eichrechtskonformer Zähler, Messwertspeicher und Ladedose oder Kabel sitzen in einem geschlossenen Gehäuse, das als Einheit eichrechtlich zertifiziert ist. Dasselbe Modul steckt in TEP4, TEP4 HAK, TEP8, TEW3 und TEW4. Fällt es aus, wird es als Ganzes getauscht.
Weil das eichrechtlich relevante Messgerät das Lademodul ist. Jedes Modul hat eine Baumusterprüfung (Modul B) und stammt aus einer überwachten Fertigung (Modul D); beides hat die notifizierte Stelle 1948 bescheinigt. Ein Ersatzmodul kommt deshalb zertifiziert und versiegelt ab Werk. Wird es eingebaut, ohne die Siegel zu beschädigen, ist keine Eichung vor Ort nötig.
Sie müssen den Public Key des neuen Zählers an die Bundesnetzagentur melden, damit die Ladedaten prüfbar bleiben; laut Technagon lässt er sich über das Backend abrufen. Bei Säulen in unserer Betriebsführung erledigen wir das: Wir melden den neuen Public Key an die Bundesnetzagentur. Das Ersatzmodul schicken wir ebenfalls, eine Nacheichung der Säule ist nicht nötig.
Für die Messgeräte in Ladepunkten gilt eine Eichfrist von acht Jahren (Mess- und Eichverordnung, Anlage 7 Nr. 6.7). Danach muss ein fest verbauter Zähler neu geeicht werden, meist vor Ort. Bei Technagon steckt das Messgerät im Lademodul: Am Ende der Eichfrist wird das Modul gegen ein neues, zertifiziertes getauscht, und der neue Public Key wird gemeldet. Die Säule selbst wird nicht nachgeeicht.
Der Tausch ist überschaubar: Eine Elektrofachkraft löst zwei Schrauben, trennt zwei Kabelsteckverbindungen und setzt das neue Modul ein; Technagon gibt dafür weniger als fünf Minuten an. Ein eichamtlich beauftragter Techniker ist laut Technagon nicht nötig. Das Ersatzmodul kommt als normales DHL-Paket. Seine Siegel müssen unversehrt bleiben; ein beschädigtes oder selbst repariertes Modul ist nicht mehr eichrechtskonform. Bei Säulen in unserer Betriebsführung tauscht eine Elektrofachkraft vor Ort oder unser Team.
Ja. Das Display jedes Lademoduls kann einen QR-Code anzeigen; in unserem Betrieb laden Fahrer darüber ohne App und ohne Vertrag ad hoc. Laut Technagon wechselt der dynamische Code jede Minute. Auf Wunsch kommt ein Payter-Terminal für Kartenzahlung dazu. Für neue öffentlich zugängliche Ladepunkte sieht die EU-Verordnung AFIR vor, dass Fahrer ad hoc, also ohne Vertrag, laden und elektronisch bezahlen können; laut EU-Kommission kann dafür auch ein QR-Code mit sicherer Online-Zahlung genügen.
OCPP 1.6 ist die Grundlage: Technagon-Säulen und -Wallboxen kommunizieren darüber, per LAN oder Mobilfunk. Bei uns sind sie an unser Backend ChargeCore angebunden. Dort laufen Überwachung, Entstörung, Tarife, Ad-hoc-Zahlung, Roaming und die eichrechtskonforme Abrechnung mit den signierten Ladedaten zusammen. Störungen eines Lademoduls sehen wir dort direkt.
Ja. Betriebsführung und Hardware-Lieferung bieten wir deutschlandweit an, auch für Säulen, die wir nicht selbst aufgestellt haben. Fällt ein Modul aus, schicken wir das Ersatzmodul per Paket; getauscht wird durch eine Elektrofachkraft vor Ort oder durch uns, den neuen Public Key melden wir. Den genauen Umfang klären wir im Erstgespräch.
Technagon empfiehlt alle sechs Monate einen Test der Fehlerstrom-Schutzeinrichtung, Sichtprüfungen von Gehäuse, Plomben, Ladedosen und Kabeln sowie eine Lüfterkontrolle. Alle zwölf Monate folgt eine Wiederholungsprüfung der Gesamtanlage nach VDE 0105-100 durch eine Elektrofachkraft. Wartung und Prüfung übernehmen wir auf Wunsch als Teil der Betriebsführung, mit eigenem Team oder einer Elektrofachkraft vor Ort.
Innerhalb des Betriebstemperaturbereichs ja. Aktive Lüftung und ein großzügiger Bauraum führen die Wärme der Technik ab; mit hohen Sommertemperaturen hatten wir an unseren Technagon-Säulen keine Probleme. Laut Datenblatt arbeitet die TEP4 bei Umgebungstemperaturen von −25 bis +50 °C, die Varianten mit Hausanschlusskasten (TEP4 HAK, TEW4 HAK) bis +40 °C; bei der TEW4 HAK darf der Mittelwert über 24 Stunden höchstens 35 °C betragen. Die Lüfterkontrolle gehört zu den halbjährlichen Prüfungen.
Schicken Sie uns die Eckdaten: wo die Säulen stehen oder stehen sollen, wie viele Ladepunkte es sind, ob schon Technagon-Geräte laufen, und was wir übernehmen sollen. Wir melden uns mit einer Einschätzung – und sagen auch, wenn etwas nicht passt.
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Betriebsführung und Hardware deutschlandweit
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