Sie wohnen in einem Mehrfamilienhaus in Bremen und möchten Ihr E-Auto bequem zuhause laden?
Oder sind Sie Vermieter, Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) oder verantwortlich für die Verwaltung einer Immobilie und suchen eine wirtschaftliche Lösung für Ladeinfrastruktur?
Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt: Ab dem 15. April 2026 stellt der Bund 500 Millionen Euro Förderung für Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern bereit. Eigentümer, WEGs und Vermieter können sich bis zu 2.000 € pro Stellplatz sichern – und das auch dann, wenn zunächst nur die Vorverkabelung der Tiefgarage umgesetzt wird.
Gerade für Mehrfamilienhäuser in Bremen eröffnet das neue Möglichkeiten: Ladeinfrastruktur kann jetzt vorausschauend geplant werden, ohne dass sofort jede Wallbox installiert werden muss. Wer seine Immobilie zukunftssicher aufstellen oder seinen Mietern eine attraktive Ladelösung bieten möchte, sollte diese Förderung frühzeitig nutzen.
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Förderung für Wallboxen im Mehrfamilienhaus: Das Wichtigste im Überblick
Ab dem 15. April 2026 stellt der Bund insgesamt 500 Millionen Euro für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern bereit. Ziel ist es, bestehende Stellplätze frühzeitig für Elektromobilität vorzubereiten und damit den Ausbau der E-Mobilität im Wohnumfeld deutlich zu beschleunigen.
Die Förderung erfolgt als pauschaler Zuschuss pro Stellplatz und ist unabhängig von den tatsächlichen Kosten. Entscheidend ist dabei vor allem der Zeitpunkt der Antragstellung: Die Mittel werden nach dem Windhund-Prinzip vergeben. Sobald das Budget ausgeschöpft ist, endet die Förderung.
Wichtig: Frühzeitige Planung erhöht die Chancen
auf eine Bewilligung erheblich!
Wie viel Förderung gibt es für Wallboxen im Mehrfamilienhaus?
Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem Umfang der Maßnahme. Für die reine Vorverkabelung der Stellplätze sind bis zu 1.300 € pro Stellplatz möglich. Wird zusätzlich eine Wallbox installiert, steigt die Förderung auf bis zu 1.500 € pro Stellplatz. Bei bidirektionalen Ladepunkten sind sogar bis zu 2.000 € pro Stellplatz vorgesehen.
In der Praxis bedeutet das: Ein Mehrfamilienhaus in Bremen mit 30 Stellplätzen kann allein für die Vorbereitung der Ladeinfrastruktur bereits bis zu 39.000 € Förderung erhalten.
Wer kann die Wallbox-Förderung in Bremen beantragen?
Die Förderung richtet sich an Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG), Vermieter, private Eigentümer sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Auch größere Wohnungsbaugesellschaften sind antragsberechtigt, allerdings über ein gesondertes Verfahren.
Nicht antragsberechtigt sind Mieter selbst – sie profitieren jedoch indirekt, da Vermieter oder Eigentümer die Förderung für die Immobilie beantragen können.
Fristen für die Wallbox-Förderung 2026
Der Förderantrag kann ab dem 15. April 2026 gestellt werden. Die offizielle Antragsfrist endet am 10. November 2026, für größere Wohnungsunternehmen bereits am 15. Oktober 2026.
Entscheidend ist jedoch nicht die Frist, sondern die Geschwindigkeit: Da die Förderung nach Eingangsreihenfolge vergeben wird, sollten Eigentümer und Verwaltungen möglichst früh aktiv werden.
Förderung nach Windhund-Prinzip
Früh beantragen lohnt sich!
Förderantrag ab dem 15. April 2026 möglich
Was wird bei der Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus gefördert?
Gefördert werden alle wesentlichen Bestandteile der Ladeinfrastruktur. Dazu zählen insbesondere die komplette Vorverkabelung der Stellplätze, der Netzanschluss, die Anpassung der Gebäudeelektrik sowie das erforderliche Lastmanagement. Auch bauliche Maßnahmen und Zählertechnik sind Bestandteil der Förderung.
Nicht gefördert werden hingegen laufende Betriebskosten, Planungsleistungen oder Miet- und Leasingmodelle für Wallboxen.
Technische Voraussetzungen für die Förderung
Damit eine Maßnahme förderfähig ist, müssen bestimmte Mindestanforderungen erfüllt werden. So müssen mindestens 20 % der Stellplätze vorbereitet werden, wobei insgesamt mindestens 6 Stellplätze erforderlich sind. Die Ladeleistung pro Ladepunkt ist auf 22 kW begrenzt, und ein intelligentes Lastmanagement ist verpflichtend.
Zudem ist vorgesehen, dass die Ladeinfrastruktur mit erneuerbarer Energie betrieben wird.
Wallbox im Mehrfamilienhaus: Erst vorbereiten, später nachrüsten
Ein zentraler Vorteil der Förderung besteht darin, dass die Infrastruktur unabhängig vom aktuellen Bedarf aufgebaut werden kann. Gerade in Mehrfamilienhäusern in Bremen ist das entscheidend, da noch nicht alle Bewohner ein E-Auto nutzen.
Durch die vollständige Vorverkabelung der Tiefgarage wird die Grundlage für spätere Erweiterungen geschaffen. Sobald ein Bewohner eine Wallbox benötigt, kann diese ohne erneute Bauarbeiten installiert werden.
Das reduziert Kosten, vermeidet wiederholte Eingriffe in die Bausubstanz und steigert gleichzeitig den Wert der Immobilie.
WEG und Wallbox: Beschlussfassung einfach erklärt
Die Umsetzung von Ladeinfrastruktur innerhalb einer Wohnungseigentümergemeinschaft ist rechtlich klar geregelt. Für eine gemeinschaftliche Lösung reicht bereits eine einfache Mehrheit. Wird eine qualifizierte Mehrheit erreicht, können die Kosten auf alle Eigentümer verteilt werden.
Auch ohne Mehrheitsbeschluss besteht für einzelne Eigentümer ein gesetzlicher Anspruch auf eine Wallbox.
Ein weiterer Vorteil: Der notwendige Beschluss muss zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht vorliegen und kann bis zu 6 Monate nachgereicht werden.
Abrechnung von Wallboxen im Mehrfamilienhaus
Für die Abrechnung des Ladestroms stehen verschiedene Modelle zur Verfügung. In kleineren Anlagen kann ein eigener Stromzähler pro Stellplatz sinnvoll sein. In größeren Objekten wird häufig ein zentrales Backend-System eingesetzt, das die Verbräuche digital erfasst und abrechnet.
Eine besonders komfortable Lösung stellt ein Wallbox-Abo dar, bei dem die gesamte Infrastruktur, der Strom sowie Wartung und Support in einem Paket enthalten sind.
Ladeinfrastruktur in Bremen: Unser Ansatz bei Eulektro
Als Bremer Fachbetrieb für Ladeinfrastruktur begleiten wir Eigentümer, WEGs und Vermieter bei der Umsetzung von Wallbox-Projekten im Mehrfamilienhaus.
Unser Ansatz ist modular aufgebaut: Zunächst wird die komplette Infrastruktur vorbereitet, anschließend erfolgt die technische Vorbereitung der Ladepunkte. Die eigentliche Installation der Wallboxen erfolgt erst dann, wenn sie tatsächlich benötigt werden.
Dieses Vorgehen passt optimal zur aktuellen Förderung und ermöglicht eine wirtschaftlich sinnvolle Umsetzung.
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Wallbox ohne Anschaffungskosten: Das Abo-Modell
Für Bewohner, die keine eigene Wallbox kaufen möchten, bieten wir eine Lösung ohne Anfangsinvestition. Die Wallbox wird inklusive Strom, Wartung und Support über ein monatliches Modell bereitgestellt.
Dadurch sinkt die Einstiegshürde erheblich, und die Kosten entstehen nur für diejenigen, die die Ladeinfrastruktur tatsächlich nutzen.
Häufige Fragen zur Wallbox im Mehrfamilienhaus
Was kostet eine Wallbox im Mehrfamilienhaus?
Die Kosten hängen von der Gebäudesituation und dem Ausbaustand ab. Durch die Förderung werden jedoch große Teile der Investition abgedeckt.
Kann eine WEG eine Wallbox installieren?
Ja, eine einfache Mehrheit reicht aus. Zusätzlich haben einzelne Eigentümer einen gesetzlichen Anspruch.
Wie funktioniert das Lastmanagement?
Das Lastmanagement verteilt die verfügbare Leistung intelligent auf alle angeschlossenen Ladepunkte und verhindert eine Überlastung des Netzanschlusses.
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Die Kombination aus hoher Förderung und flexibler Umsetzung macht den Einstieg in die Elektromobilität im Mehrfamilienhaus besonders attraktiv.
Wer frühzeitig plant, kann den Antrag direkt zum Start stellen und sich die besten Chancen auf Förderung sichern.
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Eulektro GmbH – Ihr Partner für Ladeinfrastruktur in Bremen. Seit 2021 planen, installieren und betreiben wir Ladelösungen für Immobilien in der Region. Mit über 220 Ladepunkten und einem eigenen Montageteam direkt in Bremen.
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